Vögel – Eine Geduldsübung

 

Diese Übung bildet im Grunde den Alltag eines Naturfotografen vereinfacht nach. Man legt sich mit der Kamera für einen vorher festgelegten Zeitraum irgendwo auf eine Wiese (oder auch an einen versteckteren Ort) und wartet ab. Nach einiger Zeit kommen die Vögel wieder, die man mit seinem Kommen aufgeschreckt hat; diese fotografiert man dann.

In meinem Fall hatten sie eine Fluchtdistanz von 10-15 Metern.

 

Alle Bilder sind mit einer Festbrennweite von 50mm entstanden – so nah waren mir die Tiere!
Wenn man sich an den Tieren sattgesehen hat, auf die man es abgesehen hat, sucht man sich zwischendurch einfach neue Motive: Der Pilz und die Ameise sind Protagonisten dieser "Entspannungsbilder" geworden.

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