Ideenproduktion vs. Perfektion

Ideen zu produzieren, ist ein wichtiger Teil der Arbeit eines Fotografen (und generell jeden Künstlers). Doch was ist wichtiger – schnell Inhalte oder Werke als Ideen zu teilen, oder diese wirklich auszuarbeiten? Hier meine Gedanken dazu.

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Parkour – Bewegung als Spiel

Dass ich die letzten Wochen hier nichts geschrieben oder gepostet habe, hat seinen Grund vor allem darin, dass so viel meiner Arbeitszeit wie möglich in meine Bachelorthesis stecken wollte.

Jetzt, wo diese abgegeben ist, habe ich wieder mehr Zeit für eigene Projekte und möchte euch heute ein Projekt vorstellen, das ich im letzten Semester (beziehungsweise auch einige Zeit danach noch) fotografiert habe.

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Stippvisite in Lissabon

Eine Foto-Freundin aus Deutschland und ich haben vor Kurzem einen kleinen „Urlaub“ in Lissabon gemacht.

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Visuelle Methode zur Organisation von Projekten

Wer es gerne visuell mag und regelmäßig seinen Erfolg überprüfen möchte, kann sich diese Methode ansehen, die mir ein guter Freund verraten hat: Man teilt auf einem Blatt Papier seine verfügbare Zeit über einen bestimmten Zeitraum (hier eine Woche, es kann aber auch mehr oder weniger sein) in Kästchen ein. Dann sucht man sich mehrere Projekte aus, an denen man in dieser Zeit arbeiten möchte. Nun teilt man die verfügbaren Kästchen auf die drei Projekte auf, je nach deren Priorität und/oder Umfang, und kann jetzt jedes Mal, wenn man etwas für ein Projekt getan hat, entsprechend einen Teil der Kästchen auf dem Papier ausfüllen.

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Schritt für Schritt

Kennt ihr dieses Gefühl? Man steht am Fuße eines Berges, blickt nach oben und sieht nur diesen Koloss vor sich aufragen, mächtig und unbezwingbar. Ein ähnliches Gefühl verspürte ich häufig in meinem Fotografiestudium und meinen eigenen fotografischen Projekten. Ich erinnere mich jetzt noch an so manches Fotoprojekt, das ich aus Angst vor seiner vermeintlichen Größe nie angefangen habe. Doch mit der Zeit habe ich gelernt, die Dinge auf eine andere Weise zu sehen, und möchte heute eine hilfreiche Sichtweise mit euch teilen.

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Lernen durch Visualisierung

Oftmals wird von Fotografen empfohlen, entweder viele Bilder von einem Motiv zu machen und sich im Nachhinein zu entscheiden, oder aber im Gegenteil, sich Zeit zu nehmen und mit wenigen möglichen Aufnahmen auszukommen. Wie aber helfen uns diese Methoden, Fotografie zu lernen?

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Lernen – Prioritäten setzen

Wer kennt das nicht? Man weiß, dass man etwas Bestimmtes können oder wissen möchte, und weiß einfach nicht, wo man beginnen soll. Es gibt genügend Leute, die sich einfach aus Leidenschaft für eine Sache hinsetzen und lernen. Auch ich gehöre oft dazu! Learning by doing ist meiner Meinung nach eine tolle Methode; Ich schreibe diese Serie allerdings, da ich mich selber in der Fotografie schon öfters dabei erwischt habe, wie ich mich beim Lernen verzettelte und einfach nicht mehr voran kam.

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Veränderungen

Es begann vor einiger Zeit, mich zu stören, dass ich nicht erklären konnte, was es eigentlich war, das ich machen wollte. Wann immer ich sagte, ich sei Naturfotograf, fragten mich die Leute, ob ich denn lieber Landschaften oder Tiere fotografieren würde.

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Angst vor Veränderung

Es ist eine Ironie von Mutter Natur. Man will im Leben vorankommen, hat aber Angst vor Veränderung, bleibt immer im alten Trott, weil das einfacher ist. Gleichzeitig aber muss man erkennen, dass man nur durch Veränderung Fortschritte machen kann!

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Ergebnisorientierte und prozesshafte Fotografie

Als Fotograf ist man vom Licht (und damit von der Zeit) abhängig. Das heißt in der Theorie: Je länger und öfter man einen Ort immer wieder besucht, desto höher die Chance, immer neue und bessere Lichtsituationen zu erwischen. Doch auch alles andere verändert sich mit der Tageszeit; je mehr Zeit man aufwendet, desto mehr unterschiedliche Situationen lernt man am selben Ort kennen.

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Fotostrecke: Wien (Teaser)

Es hat auch lange genug gedauert, aber nun möchte ich gerne die Bilder mit euch teilen, die ich im Sommer in Wien gemacht habe!
Das hier ist ein Teaser für das Projekt, das ich am Freitag dieser Woche veröffentlichen werde.

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Kreative Ideen finden – die große Leere

Was macht man, wenn man vor einem weißen Blatt Papier sitzt und einem partout nichts einfällt, diesen Missstand zu beheben? Oder wenn man zu Hause sitzt und gerne etwas fotografieren möchte, aber keine fotografische Projektidee findet, die einem zusagt?

Zeit für ein paar Kreativitätstechniken! Aber keine Sorge, ich möchte euch so schnell wie möglich durch diese erste Phase bringen, damit ihr danach selber entscheiden könnt, ob ihr noch ein wenig am Schreibtisch verbleibt und ein theoretisches Fundament schafft oder euch lieber gleich die Hände schmutzig macht.

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Erste Bilder bei der neuen Wohnung

Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche!

So, wie ihr es ja von mir gewohnt seid, mache ich mal einen kleinen Zeitsprung. Nicht weit zurück, aber doch eine beträchtliche Zeitspanne für die Leute, die dieses moderne Konzept vom Im-Moment-Leben verfolgen…

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Mittel gegen künstlerische Orientierungslosigkeit

Als Fotograf, oder auch als Künstler im Allgemeinen, kann man meiner Erfahrung nach oft die Orientierung verlieren. Wo stehe ich? In welche Richtung möchte ich mich entwickeln?
Hier stelle ich eine Möglichkeit vor, diese Hürde zu nehmen.

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VR-Rundgang

Über die letzten zwei Wochen hinweg habe ich im Studium mit einer neuen technischen Spielerei Bekanntschaft gemacht, die ich euch nun gerne vorstellen möchte.
Es geht um die Virtuelle Realität, und spezifischer um 360°-Fotografie, juhu!

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Sturmschäden

Ich glaube, im richtigen Kontext und mit dem Hintergrund des Zeigen-Wollens, der Darstellung eines größeren Sachverhalts kann Ironie, wie auch etwas, das ich als „Miniaturisierung“ bezeichnen möchte, von gewaltiger Wirkung sein.

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Thessaloniki

Hallo ihr,
hier ist ein kleiner Sneak-Peek auf das, was euch am Freitag in meinen Projekten erwartet!

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Maribor

Hallo, liebe Leser!
In letzter Zeit war ich viel unterwegs und nie viel an einem Ort – Urlaub nennt man das wohl.
Leider war es mir dadurch nicht möglich, einen regelmäßigen Uploadplan einzuhalten, aber ich hoffe stark, dass es sich nun wieder bessern wird!

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Fotostrecke: Licht und Muster

Hallo alle, hoffentlich findet ihr Gefallen an diesen Bildern!
Dieses Mal habe ich mir einige Bilder ausgesucht, die ich vom Licht her oder aufgrund der enthaltenen Muster und Texturen interessant finde.

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Fotostrecke: Blicke

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Fotostrecke: Óbidos

Óbidos ist einfach eine tolle Stadt. Besonders reizvoll ist es, auf den Stadtmauern entlangzuspazieren und die bunte Welt, die sich unter einem auftut, zu betrachten, oder aber den Rundblick auf die Umgebung zu genießen! So sind jedenfalls die meisten hier gezeigten Bilder entstanden.
Jedoch ist die Stadt, wiewohl ein starker Touristenmagnet, auch von einem tieferen Standpunkt aus eine Augenweide und es gibt jede Menge verwinkelte Gassen zu erkunden!

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Fotostrecke: Abends

Hier habe ich eine Serie für euch, die ich innerhalb der letzten Abendstunden vor Sonnenuntergang aufgenommen habe. Ich fand es spannend zu beobachten, wie anders die mir schon so bekannten Orte in einem anderen Licht aussehen.

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Spaziergang am Wasser

Für diese Woche habe ich einige Bilder von einem Spaziergang mit einem Freund zusammengestellt.
Auf diesem habe ich ein wenig herumexperimentiert, was Formen und Farben angeht.

Könnt ihr einen Unterschied zu meinen sonstigen Arbeiten erkennen oder ist das vielleicht gar pure Einbildung?

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Surfabenteuer

Diese Bilder sind während eines Surftages beim Praia de Magoito entstanden, an den unser Trainer noch eine kleine Klettertour, Glühwürmchengucken im Wald und ein für deutsche Verhältnisse schon fast aufs Frühstück fallendes Abendessen angehängt hat.

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Fotostrecke – Der nächste Tag

„Der Tag danach“ ist meine fotografische Darstellung einer ereignisreichen Nacht, die so nie stattgefunden hat.

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Wolken

Heute gibt es mal nur zwei Bilder; ich habe sie aufgenommen, als ich mit einem Freund unterwegs war und er mich auf den Himmel aufmerksam machte.
Denn er hatte keine Kamera dabei, also habe ich ganz gemein davon profitiert!

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Fotostrecke – Zahn der Zeit

In dieser Fotostrecke ging es mir nicht nur darum, einfach kaputte Dinge darzustellen – nein, es ist auch interessant, was die Leute sich so ausdenken, um gegen den Zahn der Zeit anzukämpfen!
Das könnte noch ein längeres Thema werden...

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Fotostrecke – Farben

Die Spaziergänge, von denen ich in der letzten Woche sprach, sind eine neue tägliche Angewohnheit von mir – jeden Tag nehme ich mir vor, mindestens 15 Fotos zu machen. Nicht irgendwelche Fotos, denn ich habe doch einen gewissen Qualitätsstandard, den ich nicht unterdrücken kann oder will; jedoch ist es mein Ziel, diese Zeit zur Entspannung zu nutzen.

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Fotostrecke – Formen und Details

Hier die Ergebnisse einiger Spaziergänge, die ich in letzter Zeit unternommen habe.

Ich wünsche viel Spaß beim Betrachten!

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Frühling

Dass ich diese Strecke überhaupt fotografieren und so nennen konnte, ist nur dem glücklichen Umstand zu verdanken, dass ich zur richtigen Zeit in Deutschland war, um meine Familie zu besuchen.
In Lissabon gibt es so etwas wie einen richtigen Frühling nämlich gar nicht wie in Deutschland, mit all den im Grünen begriffenen Pflanzen, die ein eigenes "Übergangsspektrum" an Farben entwickeln!

P.S.: Ich dachte mir, ich probiere es mal aus, den Bildern Titel zu geben. Sagt mir gerne, was ihr davon haltet bzw. in welche Richtung ich damit gehen soll (lustig, deskriptiv, wissenschaftlich?!)!

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Taubenanalogie

Als ich heute mit einem Freund (in einem längeren philosophischen Gespräch wie ich sie so gerne führe) über Fotografie sprach, stellte er eine kleine Analogie auf, die ich gerne mit euch teilen möchte.

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Tipps für Anfänger

Völlig ungefragt und immer belehrend – das muss mal wieder sein! Hier habe ich ein paar Tipps zusammengestellt, die ich als Anfänger gerne bekommen hätte, nachdem mir die Funktionen der Kamera vertraut waren.

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Iteratives Fotografieren

Da ich mich in letzter Zeit viel damit beschäftigt habe, Zeichnen zu lernen, bin ich auf ein Video gestoßen, das eine für mich höchst interessante Methode besprochen hat. Dieses Video möchte ich heute mit euch teilen und dann besprechen, was meine fotografischen Gedanken dazu sind!

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Automatische Fotografie

Wenn ich in Fotoausstellungen von Naturfotografen gehe, rege ich mich regelmäßig darüber auf, wie irgendjemand ein Lebewesen nicht etwa auf eigene Faust ausfindig und abgelichtet hat, sondern in dessen Gebiet mehrere Fotofallen aufgestellt hat, um so ein Bild zu erhaschen.
Solche Dinger werden mittlerweile auch nicht mehr nur an besonders unzugänglichen oder lebensfeindlichen Orten verwendet, sondern sogar im urbanen Raum, buchstäblich im eigenen Hintergarten! Ich schreie.

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Gedankenspiel: Die Darstellung von Zeit

In letzter Zeit habe ich viel über Zeit in der Fotografie nachgedacht – immerhin ist der Faktor der Zeit eine der Sachen, die Fotografie und Film voneinander trennen.
Was für Möglichkeiten haben wir also, um Zeit darzustellen?

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Der dreigeteilte Tag: Arbeitszeit

Die Arbeitszeit erscheint in dieser Reihe als letztes, da im Grunde alles Andere – vor allem die Erholung – darauf ausgelegt ist, hier besonders effizient zu sein.
Das große Ziel ist natürlich, alle verfügbare Energie (nachhaltig) in seine Arbeit stecken zu können!

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Der dreigeteilte Tag: Erholung

Wer effektiv arbeiten will, sollte sich auch zwischendurch erholen. Außerdem sind Dinge wie Meditation eh gerade im Trend, also wäre man nicht nur konzentrierter, sondern auch noch hip, yay!
Erholung ist für mich aber noch mehr als gelegentliche Pausen und geregelter Schlaf.

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Der dreigeteilte Tag: Freizeit

Freizeit spielt für mich als Selbstständiger, wo niemand da ist, der Arbeitszeiten vorgibt, eine besondere Rolle. Daher schreibe ich in dieser Serie über Zeitmanagement als erstes darüber.

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Der dreigeteilte Tag

Um diese Serie über Zeitmanagement ins Rollen zu bringen, dachte ich, ich erkläre zuerst einmal die strukturelle Grundlage meiner Gedanken und lasse dann Artikel zu den einzelnen Punkten folgen.
Wie der Name des Artikels schon sagt, teile ich den Tag grob in drei Kategorien – Arbeitszeit, Erholung und Erhaltung sowie Freizeit.

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Karnevalsfahrt

Heute möchte ich euch Bilder von einem kleinen Karnevalstrip zeigen, den ich mit einigen Bekannten und einem Mietauto unternommen habe.
Drei Stationen haben wir angesteuert: Peniche, Óbidos und schließlich Torres Vedras.

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Parque da Pedra

Parque da Pedra – ursprünglich wohl Kletter- und Mountainbikeparadies, ist er jetzt nur noch ein Paradies für Mountainbiker. Die Kletteranlage für Kinder, die Boulderingwände und die große Toprope-Wand sind unbeaufsichtigt, in keinem guten Zustand und größtenteils nicht mehr gefahrlos gebrauchbar.

Ich habe diesen Ort im letzten Herbst als Trainingsort für Le Parkour entdeckt; nun bin ich mit einem Freund zurückgekehrt, um die Umgebung etwas genauer unter die Lupe, oder besser: vor die Kamera zu nehmen. Es ist wirklich wunderschön dort!

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Spezialwissen

Canon Arthur Doyles Sherlock Holmes ist für mich in letzter Zeit, obgleich er eine fiktionale Figur ist, zu so etwas wie einem Vorbild, einer Inspiration geworden.
Das hat mich zu einem interessanten Gedankengang in Bezug auf die Fotografie geführt, den ich gerne hier mit euch teilen möchte.

 

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Lost and Found: Dateien

Einer der Gründe, weshalb ich mich so lange nicht gemeldet habe, war eine kleine Unvorsichtigkeit von mir bezüglich meiner Backup-Strategien, die mich in letzter Zeit sehr gestresst hat.
Bei der Durchsicht der gesicherten Daten fiel mir nämlich auf, dass sämtliche Backups mit Fotos der Jahre 2014 und 2015 überschrieben worden waren, da die Festplatte voll war.
Auf meinem Computer hatte ich diese Ordner jedoch schon längst gelöscht, um Platz zu schaffen – ich musste also einen Weg finden, die Dateien wiederzubekommen.

 

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Emotionale Entladung

Als ich letztens von der Vergewaltigung einer Freundin eines Freundes hörte, musste ich raus und meinen Emotionen Luft machen.

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Weitere Bilder von den Azoren

Heute gibt es hier weitere Bilder von meiner Reise auf die Azoren auf meiner Website zu sehen!

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Erkenntnisse auf den Azoren

Letztens war ich mit einer engen Freundin und Mitstudentin und einigen (da noch unbekannten) Freunden für einen Kurztrip auf den Azoren. Dabei lernte ich die Leute kennen und habe unglaublich schöne Momente erlebt – doch an dieser Stelle möchte ich vor allem über eine Erkenntnis schreiben, die mir während des Aufenthaltes gekommen ist.

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Supermond

Diese Bilder habe ich am Tag des Supermondes, dem 13.11.2016 fotografiert. Ich kam recht spät an, daher war er nicht mehr bemerkenswert groß (nahe des Horizonts erscheint er am größten); dennoch finde ich, dass die Bilder gut gelungen sind.
Die Brücke im letzten Bild ist die Ponte de 25 Avril über den Tejo.

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Emotionen in Bildern ausdrücken

Für mich liegt die höchste Kunst des Fotografierens darin, eine abstrakte Aussage festzuhalten, die über die vorhandene reine Bildinformation hinausgeht – zum Beispiel Emotionen oder auch Gedanken.

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Fotostrecke: Schwäne

Diese Schwäne habe ich im Frühjahr 2016 beim Schloss Gottorf in Schleswig fotografiert.
Ich habe beim Fotografieren viel darüber nachgedacht, wie ich ungewöhnliche Bilder machen könnte und wie Tierfotografen (natürlich) das Tier zum Hauptmotiv machen.

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Fotostrecke: Bahnfahrt

Mitzieher kennt man zum Beispiel in der Sportfotografie, wo Rennautos durch das Mitbewegen der Kamera scharf erscheinen, während der Rest des Bildes in Bewegungsunschärfe verschwimmt.
Ich habe – nach den Gesetzen der Physik – die ganze Sache während einer Bahnfahrt einfach mal umgedreht.

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Online lernen

Wer aus Online-Quellen lernen oder sich informieren will, hat es schwer.
Die offene Natur des Webs bringt es mit sich, dass man von einer überwältigenden Masse an Inhalten schier erdrückt wird; da muss man aufpassen, dass man nicht sein Ziel aus den Augen verliert und wahllos auf Dinge klickt, die nichts mehr mit Recherche zu tun haben. Es heißt nicht umsonst Web; man verfängt sich leicht darin.
In diesem Artikel versuche ich, mich einer geordneten Herangehensweise an die Online-Recherche zu nähern.

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Fotostrecke – „Safari“

Diese Serie ist während meines vierten Semesters zum Thema Inszenierte Fotografie entstanden.

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Der Sinn meines Lebens

Wer anderen die Frage nach dem Sinn des Lebens stellt, spricht ihnen Erfahrung und Weisheit zu. Ihr habt mich nicht gefragt (ich habe den Wink verstanden).
Hier sind, völlig ungefragt, meine Gedanken dazu.

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Das Chamäleon-Erlebnis

Als ich letztens einen Spaziergang Richtung Südosten gemacht habe, um ein wenig zu fotografieren, traf ich auf einige Portugiesen, die auf der anderen Straßenseite saßen und irgendetwas von mir wollten. Sie riefen mich zu sich, doch ich ignorierte sie und ging weiter.

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Protografierer: Fotograf und Programmierer zugleich

Leider wurde durch einen Fehler dieser Artikel nicht wie versprochen am Montag freigeschaltet.
Dafür bitte ich vielmals um Entschuldigung!

 

Habe ich hier schon einmal von meinen vielen Interessen gesprochen?
Heute geht es um den Vorteil davon, gleichzeitig Programmierer und Fotograf zu sein.

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Entschuldigung und Ziele

Liebe Leser,
bitte entschuldigt, dass es in der letzten Woche keinen Artikel gab!
Ich lebe mich noch immer in Lissabon ein und habe zudem entdeckt, dass ich mein in diesem Artikel genannten Ziel, gezielt Informationen und Denkanstöße zu bieten, nicht genau genug nachgekommen bin.

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Stress, Unruhe und starre Blicke

Viele Menschen, denen ich tagtäglich begegne, blicken ständig starr geradeaus. Hier gibt es ein paar Gedanken dazu, von einem Fotografen, einem „Quergucker“.

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Exploratorisch-künstlerisches Spielkonzept

Sobald das Spiel „Pokémon GO“ für Smartphones herauskam, war ich begeistert von den Möglichkeiten der Augmented Reality. Also habe ich angefangen, zu überlegen, wie man so ein Konzept für die Fotografie und kreative Betätigung im Allgemeinen nutzen kann.

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Warum in die Ferne schweifen...

Ich bin jetzt in Lissabon, um dort mein Auslandssemester zu verleben.
Und obwohl ich erst vorgestern hier angekommen bin, habe ich schon eine Erkenntnis gehabt, die man nur im Ausland haben kann und die gleichzeitig Auslandsaufenthalte für Fotografen eigentlich komplett überflüssig machen würde. Hach, die Ironie ist schon was Schönes...

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Fotostrecke: Grenze der Natur

Die menschengemachte Grenze zwischen Menschenwelt und Tierreich, zwischen Stadt und Natur – sie wurde schon lange überschritten.

Wildkaninchen am Altonaer Balkon mitten in Hamburg.

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Fünf Ratschläge

An welche Dinge muss ich mich ständig selber erinnern, um schneller ein besserer Fotograf werden zu können?
Hier ist eine Auflistung von übersichtlichen fünf Punkten für den Anfang.
Ich hoffe, ihr findet dabei etwas, was ihr für eure kreative Arbeit nutzen könnt!

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Kompositionsstudie #002

Dieses Bild enthält viele in verschiedene Richtungen gehende Linien, die man erst gar nicht so richtig einordnen kann. Was zum Henker also habe ich mir dabei wieder gedacht?
Was hat mich dazu gebracht, das Foto aufzunehmen?

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Shoot more, show more

Letztens habe ich dieses Video von Chase Jarvis gesehen, das die Antwort auf die Frage gibt, weshalb man so früh wie möglich damit beginnen sollte, die eigenen Arbeiten zu teilen.
Hier fasse ich den Inhalt zusammen und gebe meinen eigenen Senf dazu – und los!

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Kompositionsstudie #001

Spät, aber es kommt: Das neue Format, das ich vor einigen Tagen angekündigt hatte, ist da!

In dieser wahrscheinlich zweiwöchentlich veröffentlichten Serie nehme ich meine eigenen Bilder auseinander und erkläre ein wenig, was ich mir dabei gedacht habe bzw. was ich zum Zeitpunkt der Aufnahme gesehen habe.
Das hilft mir, meinen eigenen Kopf zu finden, und euch, Fotografieren zu lernen – seht es euch an!

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Neue Bilder

Hallo allerseits, heute gibt's ein paar Bilder von einer Kajaktour auf der Mecklenburgischen Seenplatte!
Ihr findet sie im Portfolio Tiere.

 

Weitere werden wohl gegen Ende des Wochenendes folgen – nebst versprochenem neuen Format.

 

Bis dahin,

Tom

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Gedankenspiel – Zeitlose Bilder

Zeitlose Bilder sind, vom Sprachlichen ausgehend, Bilder, die keiner speziellen Zeit zuzuordnen sind. Soweit, so gut.

 

Nur stellt sich die Frage, ob man diese allgemeine Definition nicht noch weiter spezifizieren kann – ich wage mal einen Versuch. Mit eurer Hilfe!

Spielregeln:

1. Ihr helft mir dabei, eine Definition aufzustellen und zu diskutieren.

2. Nur die eigene Gedankenkraft zählt.

3. Wer nachschlägt, verliert also.

4. Das ist besser für’s Hirn als die ständigen Sudokus.

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Warum nichts Studentisches?

Es gibt Weblogs von Kreativstudenten und -studentinnen, die die im Studium entstandenen Werke präsentieren – ein gutes Beispiel ist die Seite meines Bruders (so bleibt es auch in der Familie!).

Ich hingegen habe mich dafür entschieden, ebenfalls meinen Fortschritt zu zeigen – jedoch mittels meiner freien Arbeiten und Gedankengänge, die neben dem Studium entstehen.

 

Warum mache ich das auf diese Weise?

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Fotografie als Erholung vom Fotografieren

Was macht eigentlich ein professioneller Fotograf, wenn er sich von der Arbeit erholen möchte?

 

Weiß ich nicht, aber er sollte fotografieren. Gut, er könnte auch seine Fußballbildchen sortieren, Zeit mit seiner Familie verbringen oder einer sonstigen Freizeitbeschäftigung frönen. 

Warum sollte er also ausgerechnet fotografieren, wenn er sich doch gerade davon erholen will?

Tja, gute Frage!

Als jemand, der ständig andere mit seiner enormen Anzahl an Interessen überrascht, musste ich selber erst einmal mit diesem Gedanken klarkommen, der mir da gekommen war.

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Nutzen eines Skizzenbuchs

Jeder, nicht nur Kreative, sollten meiner Meinung nach ein Skizzenbuch führen.

Auf diese Weise hält man den Kopf für die wichtigen Dinge frei und kann auch unterwegs strukturiert denken und arbeiten.

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Urlaubsbilder – Nach mir die Bilderflut

Stellt euch bitte folgendes Szenario vor:

Für Max Mustermann und seine Familie geht es in den Urlaub. Max hat seine (dank der sinkenden Preise der letzten Jahre) neue DSLR im Gepäck und probiert die Knipse ausgiebig aus.

 

Seine Familienmitglieder stehen ihm gerne Modell, und so kommt er letztendlich mit etwa 1.000 Bildern von der Reise zurück.

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Wege in die Tierfotografie

 Als Jugendlicher, als ich begann, mich der Fotografie zu widmen, habe ich die Tierfotografie noch stark romantisiert – mittlerweile hat mich die Realität eingeholt. Daher habe ich mich nun gefragt, wie man eigentlich traditionellerweise Tierfotograf wird, und das Ganze mal hier aufgeschrieben.

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Fotostrecke: "Gefällt"

Ordnung muss sein – aber der Mensch und der Rest der Natur haben oft ein unterschiedliches Verständnis davon, was das bedeutet.

 

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Momentaufnahme – eine Selbstreflexion

Momentan denke ich oft und viel darüber nach, welches Ziel ich eigentlich habe.

In dieser Hinsicht trenne ich schon gar nicht mehr zwischen Fotografie und meinem Leben als Ganzem, da ich der Meinung bin, dass die beiden sich recht bald kaum noch voneinander unterscheiden lassen werden.

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Moodboard – "Baustellen"

Für mein Baustellenprojekt habe ich im Grunde bereits ein Exposé angefertigt, indem ich es hier im Weblog vorgestellt habe; daher werde ich auf meine Gedanken zu Exposés in einem späteren Artikel noch genauer eingehen und vielleicht eine andere Projektvorstellung noch “exposéartiger” gestalten.

 

Nach dem Exposé ist der nächste Schritt ein Moodboard – es ist nicht unbedingt notwendig, aber kann doch sehr hilfreich sein, weswegen ich so gut wie immer eines erstelle.

Im Grunde ergänzt das Moodboard ein Exposé um die visuelle Komponente – man legt mithilfe von Bildbeispielen fest, wie Look, Anschnitt, Licht etc. einer Serie aussehen sollen.

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Konzept – "Baustellen"

Ein freies Projekt, das ich in nächster Zeit umsetzen werde, beschäftigt sich mit Baustellen.

Genauer gesagt, fotografiere ich schon eine zeitlang nebenbei Baustellen, auf denen gerade keine Arbeiter zugegen sind – inspiriert von der Arbeit Jim Dows, der in England leere Clubs der High Society abgelichtet hat.

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Von anderen Fotografen lernen – Einführung

 

Dies soll ein Einführungsartikel sein für eine Serie von Beiträgen, die sich damit beschäftigen, was man von einzelnen Fotografen für die eigene Fotografie übernehmen kann.

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Fototechnik – Expose To The Right (ETTR)

Dies ist ein Konzept, das erst mit der modernen, d.h. digitalen, Fotografie aufgenommen ist.

“Expose to the Right” bedeutet, übersetzt und erklärt, so viel wie:

Belichte so weit über, dass alle Bildinformationen erhalten bleiben, aber dass gleichzeitig der größte Informationsanteil im hellen Bereich liegt.

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GAS – Gedanken zum Kamerakauf

GAS, kurz für “Gear Acquisition Syndrome”, bezeichnet im Fotografenlingo die fast schon krankhafte, chronische Neubeschaffung von Ausrüstungsgegenständen.
Jeder neue Releasezyklus des Herstellers (oder auch der Hersteller, je nach Geldbeutel und Schweregrad der “Krankheit”) bringt das Verlangen mit sich, das jeweils neueste Modell zu besitzen; auf die Verbesserungen, die es mit sich bringt, kommt es häufig gar nicht mehr an – GAS ist mehr Sammelwahn als wirkliches Benötigen eines Features.

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Zoom – Ein Experiment

Im März 2015 startete ich ein Experiment, das durch verschiedene
experimentelle Bilder von anderen Fotografiestudenten angeregt worden ist.

 

Ich wollte sehen, wie es sich auf das fertige Bild auswirkt, wenn man während des Auslösevorgangs zoomt:
Ist es möglich, Teile des Bildes scharf zu lassen?
Was passiert, wenn man mit der Kamera leichte seitliche Bewegungen ausführt?
Wie wirken sich verschieden schnelle oder ungleichmäßige Zoombewegungen aus?

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Sinn dieses Blogs

 

Obwohl ich diese Website durchaus auch zur Darstellung meiner Person für berufliche Zwecke erstellt habe, werde ich auch einigen meiner zahlreichen Hobbys einen Platz widmen – dieser Weblog ist als Platz gedacht, wo man neue Inspirationen finden, sich in Gedanken verlieren und Neues lernen können soll.

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Vögel – Eine Geduldsübung

 

Diese Übung bildet im Grunde den Alltag eines Naturfotografen vereinfacht nach. Man legt sich mit der Kamera für einen vorher festgelegten Zeitraum irgendwo auf eine Wiese (oder auch an einen versteckteren Ort) und wartet ab. Nach einiger Zeit kommen die Vögel wieder, die man mit seinem Kommen aufgeschreckt hat; diese fotografiert man dann.

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