An vielen Projekten gleichzeitig arbeiten

Viele Menschen mögen es, ein Projekt komplett abzuschließen, bevor sie
ein neues beginnen.

Allerdings wundern sie sich dann, wenn sie eine kreative Blockade
haben oder anderweitig feststecken.

Für mich ist die einzige Lösung, an mehreren Projekten gleichzeitig zu
arbeiten. So können die Projekte miteinander interagieren
und sich gegenseitig inspirieren.

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Warum man die Kamera immer bei sich tragen sollte

"Die beste Kamera ist die, die man immer bei sich hat" – diese Weisheit hat
wohl jeder Fotograf schon einmal gehört.

Wer die Kamera nicht dabei hat, verpasst eventuell das erste Bild für ein neues
Projekt. Oder den "entscheidenden Augenblick" nach dem großartigen
Reportagefotografen Henri Cartier-Bresson – jenen Moment, in dem sich das
Gesehene klar zu einem Bild zusammenfügt. Ich bin bereits zu oft durch Zufall
auf Szenen gestoßen, die perfekt in meine aktuellen Projekte gepasst hätten –
und zwei Drittel der Zeit trug ich meine Kamera nicht bei mir.

Mit dem Handy hat man ja heutzutage stets eine mobile Kamera zur Verfügung.
Aber reicht denn diese Kamera aus? Ist es wirklich nur wichtig, irgendeine
Kamera dabeizuhaben?

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Mit Druck von außen umgehen

In jedem kreativen Feld, oder generell in allen Berufen, die von der sogenannten "Norm" abweichen, kann man sich manchmal recht alleine vorkommen. Ich persönlich habe das Glück, in einer sehr verständnisvollen und unterstützenden Familie aufgewachsen zu sein – und doch überkamen und überkommen mich immer wieder Zweifel an dem, was ich tue.

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Visuelle Methode zur Organisation von Projekten

Wer es gerne visuell mag und regelmäßig seinen Erfolg überprüfen möchte, kann sich diese Methode ansehen, die mir ein guter Freund verraten hat: Man teilt auf einem Blatt Papier seine verfügbare Zeit über einen bestimmten Zeitraum (hier eine Woche, es kann aber auch mehr oder weniger sein) in Kästchen ein. Dann sucht man sich mehrere Projekte aus, an denen man in dieser Zeit arbeiten möchte. Nun teilt man die verfügbaren Kästchen auf die drei Projekte auf, je nach deren Priorität und/oder Umfang, und kann jetzt jedes Mal, wenn man etwas für ein Projekt getan hat, entsprechend einen Teil der Kästchen auf dem Papier ausfüllen.

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Schritt für Schritt

Kennt ihr dieses Gefühl? Man steht am Fuße eines Berges, blickt nach oben und sieht nur diesen Koloss vor sich aufragen, mächtig und unbezwingbar. Ein ähnliches Gefühl verspürte ich häufig in meinem Fotografiestudium und meinen eigenen fotografischen Projekten. Ich erinnere mich jetzt noch an so manches Fotoprojekt, das ich aus Angst vor seiner vermeintlichen Größe nie angefangen habe. Doch mit der Zeit habe ich gelernt, die Dinge auf eine andere Weise zu sehen, und möchte heute eine hilfreiche Sichtweise mit euch teilen.

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Angst vor Veränderung

Es ist eine Ironie von Mutter Natur. Man will im Leben vorankommen, hat aber Angst vor Veränderung, bleibt immer im alten Trott, weil das einfacher ist. Gleichzeitig aber muss man erkennen, dass man nur durch Veränderung Fortschritte machen kann!

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Ergebnisorientierte und prozesshafte Fotografie

Als Fotograf ist man vom Licht (und damit von der Zeit) abhängig. Das heißt in der Theorie: Je länger und öfter man einen Ort immer wieder besucht, desto höher die Chance, immer neue und bessere Lichtsituationen zu erwischen. Doch auch alles andere verändert sich mit der Tageszeit; je mehr Zeit man aufwendet, desto mehr unterschiedliche Situationen lernt man am selben Ort kennen.

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Der dreigeteilte Tag: Arbeitszeit

Die Arbeitszeit erscheint in dieser Reihe als letztes, da im Grunde alles Andere – vor allem die Erholung – darauf ausgelegt ist, hier besonders effizient zu sein.
Das große Ziel ist natürlich, alle verfügbare Energie (nachhaltig) in seine Arbeit stecken zu können!

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Der dreigeteilte Tag: Erholung

Wer effektiv arbeiten will, sollte sich auch zwischendurch erholen. Außerdem sind Dinge wie Meditation eh gerade im Trend, also wäre man nicht nur konzentrierter, sondern auch noch hip, yay!
Erholung ist für mich aber noch mehr als gelegentliche Pausen und geregelter Schlaf.

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Der dreigeteilte Tag: Freizeit

Freizeit spielt für mich als Selbstständiger, wo niemand da ist, der Arbeitszeiten vorgibt, eine besondere Rolle. Daher schreibe ich in dieser Serie über Zeitmanagement als erstes darüber.

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Der dreigeteilte Tag

Um diese Serie über Zeitmanagement ins Rollen zu bringen, dachte ich, ich erkläre zuerst einmal die strukturelle Grundlage meiner Gedanken und lasse dann Artikel zu den einzelnen Punkten folgen.
Wie der Name des Artikels schon sagt, teile ich den Tag grob in drei Kategorien – Arbeitszeit, Erholung und Erhaltung sowie Freizeit.

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Lost and Found: Dateien

Einer der Gründe, weshalb ich mich so lange nicht gemeldet habe, war eine kleine Unvorsichtigkeit von mir bezüglich meiner Backup-Strategien, die mich in letzter Zeit sehr gestresst hat.
Bei der Durchsicht der gesicherten Daten fiel mir nämlich auf, dass sämtliche Backups mit Fotos der Jahre 2014 und 2015 überschrieben worden waren, da die Festplatte voll war.
Auf meinem Computer hatte ich diese Ordner jedoch schon längst gelöscht, um Platz zu schaffen – ich musste also einen Weg finden, die Dateien wiederzubekommen.

 

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Erkenntnisse auf den Azoren

Letztens war ich mit einer engen Freundin und Mitstudentin und einigen (da noch unbekannten) Freunden für einen Kurztrip auf den Azoren. Dabei lernte ich die Leute kennen und habe unglaublich schöne Momente erlebt – doch an dieser Stelle möchte ich vor allem über eine Erkenntnis schreiben, die mir während des Aufenthaltes gekommen ist.

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Fünf Ratschläge

An welche Dinge muss ich mich ständig selber erinnern, um schneller ein besserer Fotograf werden zu können?
Hier ist eine Auflistung von übersichtlichen fünf Punkten für den Anfang.
Ich hoffe, ihr findet dabei etwas, was ihr für eure kreative Arbeit nutzen könnt!

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Wege in die Tierfotografie

 Als Jugendlicher, als ich begann, mich der Fotografie zu widmen, habe ich die Tierfotografie noch stark romantisiert – mittlerweile hat mich die Realität eingeholt. Daher habe ich mich nun gefragt, wie man eigentlich traditionellerweise Tierfotograf wird, und das Ganze mal hier aufgeschrieben.

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Momentaufnahme – eine Selbstreflexion

Momentan denke ich oft und viel darüber nach, welches Ziel ich eigentlich habe.

In dieser Hinsicht trenne ich schon gar nicht mehr zwischen Fotografie und meinem Leben als Ganzem, da ich der Meinung bin, dass die beiden sich recht bald kaum noch voneinander unterscheiden lassen werden.

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GAS – Gedanken zum Kamerakauf

GAS, kurz für “Gear Acquisition Syndrome”, bezeichnet im Fotografenlingo die fast schon krankhafte, chronische Neubeschaffung von Ausrüstungsgegenständen.
Jeder neue Releasezyklus des Herstellers (oder auch der Hersteller, je nach Geldbeutel und Schweregrad der “Krankheit”) bringt das Verlangen mit sich, das jeweils neueste Modell zu besitzen; auf die Verbesserungen, die es mit sich bringt, kommt es häufig gar nicht mehr an – GAS ist mehr Sammelwahn als wirkliches Benötigen eines Features.

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