Details im täglichen Leben wertschätzen

Kennst du das? Jeden Tag nimmst du den gleichen Weg zur Schule, zur
Uni oder zur Arbeit.

So oft bist du jetzt schon diesen Weg gegangen oder gefahren, dass du
dich mittlerweile kaum an Details des Weges erinnerst. Du gehst zu
Hause los und kommst am Zielort an. Alles dazwischen ist Automatismus.

Das liegt daran, dass das Hirn es dir leicht machen möchte. Es blendet
alles aus, was nicht Besonders ist, um sich auf wirklich wichtige
Dinge konzentrieren zu können.

Wenn du hingegen einen unbekannten Weg nimmst oder dich auf Reisen
begibst, dann kannst du dich an Details in der Umgebung erfreuen, auf
die du sonst nie geachtet hättest.

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Warum man die Kamera immer bei sich tragen sollte

"Die beste Kamera ist die, die man immer bei sich hat" – diese Weisheit hat
wohl jeder Fotograf schon einmal gehört.

Wer die Kamera nicht dabei hat, verpasst eventuell das erste Bild für ein neues
Projekt. Oder den "entscheidenden Augenblick" nach dem großartigen
Reportagefotografen Henri Cartier-Bresson – jenen Moment, in dem sich das
Gesehene klar zu einem Bild zusammenfügt. Ich bin bereits zu oft durch Zufall
auf Szenen gestoßen, die perfekt in meine aktuellen Projekte gepasst hätten –
und zwei Drittel der Zeit trug ich meine Kamera nicht bei mir.

Mit dem Handy hat man ja heutzutage stets eine mobile Kamera zur Verfügung.
Aber reicht denn diese Kamera aus? Ist es wirklich nur wichtig, irgendeine
Kamera dabeizuhaben?

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Mit Druck von außen umgehen

In jedem kreativen Feld, oder generell in allen Berufen, die von der sogenannten "Norm" abweichen, kann man sich manchmal recht alleine vorkommen. Ich persönlich habe das Glück, in einer sehr verständnisvollen und unterstützenden Familie aufgewachsen zu sein – und doch überkamen und überkommen mich immer wieder Zweifel an dem, was ich tue.

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Angst vor Veränderung

Es ist eine Ironie von Mutter Natur. Man will im Leben vorankommen, hat aber Angst vor Veränderung, bleibt immer im alten Trott, weil das einfacher ist. Gleichzeitig aber muss man erkennen, dass man nur durch Veränderung Fortschritte machen kann!

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Mittel gegen künstlerische Orientierungslosigkeit

Als Fotograf, oder auch als Künstler im Allgemeinen, kann man meiner Erfahrung nach oft die Orientierung verlieren. Wo stehe ich? In welche Richtung möchte ich mich entwickeln?
Hier stelle ich eine Möglichkeit vor, diese Hürde zu nehmen.

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Taubenanalogie

Als ich heute mit einem Freund (in einem längeren philosophischen Gespräch wie ich sie so gerne führe) über Fotografie sprach, stellte er eine kleine Analogie auf, die ich gerne mit euch teilen möchte.

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Der Sinn meines Lebens

Wer anderen die Frage nach dem Sinn des Lebens stellt, spricht ihnen Erfahrung und Weisheit zu. Ihr habt mich nicht gefragt (ich habe den Wink verstanden).
Hier sind, völlig ungefragt, meine Gedanken dazu.

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Stress, Unruhe und starre Blicke

Viele Menschen, denen ich tagtäglich begegne, blicken ständig starr geradeaus. Hier gibt es ein paar Gedanken dazu, von einem Fotografen, einem „Quergucker“.

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Exploratorisch-künstlerisches Spielkonzept

Sobald das Spiel „Pokémon GO“ für Smartphones herauskam, war ich begeistert von den Möglichkeiten der Augmented Reality. Also habe ich angefangen, zu überlegen, wie man so ein Konzept für die Fotografie und kreative Betätigung im Allgemeinen nutzen kann.

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Warum in die Ferne schweifen...

Ich bin jetzt in Lissabon, um dort mein Auslandssemester zu verleben.
Und obwohl ich erst vorgestern hier angekommen bin, habe ich schon eine Erkenntnis gehabt, die man nur im Ausland haben kann und die gleichzeitig Auslandsaufenthalte für Fotografen eigentlich komplett überflüssig machen würde. Hach, die Ironie ist schon was Schönes...

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Gedankenspiel – Zeitlose Bilder

Zeitlose Bilder sind, vom Sprachlichen ausgehend, Bilder, die keiner speziellen Zeit zuzuordnen sind. Soweit, so gut.

 

Nur stellt sich die Frage, ob man diese allgemeine Definition nicht noch weiter spezifizieren kann – ich wage mal einen Versuch. Mit eurer Hilfe!

Spielregeln:

1. Ihr helft mir dabei, eine Definition aufzustellen und zu diskutieren.

2. Nur die eigene Gedankenkraft zählt.

3. Wer nachschlägt, verliert also.

4. Das ist besser für’s Hirn als die ständigen Sudokus.

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Warum nichts Studentisches?

Es gibt Weblogs von Kreativstudenten und -studentinnen, die die im Studium entstandenen Werke präsentieren – ein gutes Beispiel ist die Seite meines Bruders (so bleibt es auch in der Familie!).

Ich hingegen habe mich dafür entschieden, ebenfalls meinen Fortschritt zu zeigen – jedoch mittels meiner freien Arbeiten und Gedankengänge, die neben dem Studium entstehen.

 

Warum mache ich das auf diese Weise?

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Momentaufnahme – eine Selbstreflexion

Momentan denke ich oft und viel darüber nach, welches Ziel ich eigentlich habe.

In dieser Hinsicht trenne ich schon gar nicht mehr zwischen Fotografie und meinem Leben als Ganzem, da ich der Meinung bin, dass die beiden sich recht bald kaum noch voneinander unterscheiden lassen werden.

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Sinn dieses Blogs

 

Obwohl ich diese Website durchaus auch zur Darstellung meiner Person für berufliche Zwecke erstellt habe, werde ich auch einigen meiner zahlreichen Hobbys einen Platz widmen – dieser Weblog ist als Platz gedacht, wo man neue Inspirationen finden, sich in Gedanken verlieren und Neues lernen können soll.

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