Der dreigeteilte Tag: Arbeitszeit

Die Arbeitszeit erscheint in dieser Reihe als letztes, da im Grunde alles Andere – vor allem die Erholung – darauf ausgelegt ist, hier besonders effizient zu sein.
Das große Ziel ist natürlich, alle verfügbare Energie (nachhaltig) in seine Arbeit stecken zu können!

Fokus ist wichtig.
Schon allein das Einplanen fester Zeiten, in denen Mails gecheckt werden, kann eine enorme Erleichterung sein! Generell bedeuten Computer und Smartphone schlicht eine große Anzahl an Möglichkeiten, mich abzulenken, während Papier mit seiner eher geringen Interaktivität mich fokussiert bleiben lässt. Daher versuche ich, den meisten Teil der Zeit analog zu arbeiten und schalte mein Handy stumm. Dem Computer wende ich mich, wenn möglich, nur für spezifische Aufgaben zu, die bestenfalls nur in einem Programm umgesetzt werden können. So fällt es mir leichter, nicht in Produktivitätsfallen zu tappen.

Ich halte es für keine schlechte Idee, durch ein wenig Experimentieren einen Arbeits-Pausenrhythmus zu finden, in dem man konzentriert bleibt und gleichzeitig nicht ständig den Flow der Arbeit unterbricht. Ich zum Beispiel stehe gerne jede halbe Stunde kurz auf, um mich zu dehnen oder einfach etwas herumzugehen. Das dauert nur fünf Minuten, steigert jedoch meine Produktivität und Konzentrationsfähigkeit im Rest der Zeit merklich!

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